Herbstanfang

Heute ist kalendarischer Herbstanfang! Und irgendwie ist mir der Herbst auch die liebste Jahreszeit – kulinarisch sowieso. Und wenn er schön golden ist auch sonst. Wann sonst gibt es so eine riesige Auswahl an frischer Ernte auf den Märkten und in den Läden? Der neue Wein wartet auf die erste Verkostung und die Natur bietet noch einmal einen Farbrausch bevor es grau und kahl wird draußen.

Mindestens einmal im Herbst muss es auch einen Flammkuchen geben. Mehrere Anläufe wollte ich dazu schon unternehmen dieses Jahr, aber heute war endlich Zeit. Wobei, Zeit eigentlich nicht. Mehr Lust. 😉 Aus diesem Grund auch, ohne weitere Umschweife, mein Lieblingsrezept. So schnell gemacht, dass selbst keine Zeit eigentlich keine Ausrede ist.

Flammkuchen (2 Stück)

Zutaten

Flammkuchen

Flammkuchen

  • 70 g Mehl, Type 405
  • 130 g Buchweizenmehl
  • 95 g Wasser
  • 5 g Weißweinessig
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Öl (z.B. Rapsöl)
  • 300 g Crème fraîche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 1 TL Kümmel
  • 2 Zwiebeln
  • 100–200 g Speck

Zubereitung

1. Aus Mehl, Wasser, Essig, Salz und Öl einen Teig herstellen und 30-60 Minuten ruhen lassen. Halbieren, dünnst ausrollen, und auf Bleche geben.
2. Crème fraîche mit (nicht zuviel) Salz, Pfeffer, Kümmel und Muskatnuss glatt rühren und auf dem Teig verteilen.
3. Zwiebeln und Speck in dünne Streifen schneiden und auf die Crème geben.
Bei 250° ca. 8-10 Minuten backen (Ab 7 min beobachten!).

Notizen

Wenn kein Buchweizenmehl vorhanden ist, geht auch nur Weizenmehl.
Eine kleine Stange Lauch oder eine Frühlingszwiebel und dafür nur 1 1/2 Zwiebeln sind auch gut.

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Quelle: Chris

Federweißer (neuen Wein) gab es leider keinen dazu, ein Grauburgunder tat es ebenso.

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