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Foto © Matthias Schwarz

Über diese Seiten

Worum geht es auf diesen Seiten? Um Genuss! Wie der Untertitel schon vermuten lässt, hauptsächlich in Bildern.

Fotografie ist eine große Leidenschaft von mir, und ich fröne ihr hauptsächlich in zwei Disziplinen: Essen und Landschaften. Das mag auf den ersten Blick als eine etwas seltsame Kombination erscheinen, aber eigentlich haben beide ziemlich viel gemeinsam. Die wichtigste Gemeinsamkeit: Genuss! Sowohl vor Ort als auch später beim Betrachten der Bilder. Deswegen finden sich hier Landschaftsaufnahmen von Ausflügen in die großartige Natur dort draußen. Und nebenan kleine Kunstwerke auf dem Teller, sowohl von anderen als auch von mir gekocht.

Auch abseits der Bilder soll der Genuss hier nicht zu kurz kommen, deswegen findet sicher auch das ein oder andere Rezept seinen Weg hierher. Allerdings soll dies kein klassischer Foodblog sein, davon gibt es schon mehr als genug — und zwar richtig gute! Ein reiner Fotoblog soll es aber auch nicht sein, sondern eine (hoffentlich gute) Mischung. Wohin die Reise geht wird die Zeit zeigen.

Über mich

Eigentlich wäre mit dem Untertitel von delicious:days schon eine Menge über mich gesagt:

I eat merely to put food out of my mind.

Andererseits stimmt das wiederum nicht so richtig, ich kann auch vortrefflich über das nächste Menü nachdenken, während gerade eines gegessen wird. Und Essen ist natürlich nicht alles. Nur fast.

Deswegen vielleicht doch etwas ausführlicher. Essen ist mir eines der wichtigsten Dinge im Leben, schließlich muss man es sowieso tun, warum also nicht mit Genuss? Und Zeit. Was leider bei erstaunlich vielen Zeitgenossen auf Unverständnis stößt. Dabei ist Essenszeit doch keine verlorene Zeit! Vor allem nicht in guter Gesellschaft.

Zu einem guten Essen gehört auch gerne ein guter Wein. Womit wir beim Thema „gut“ wären. Und da ist es schon bedauerlich mitanzusehen, wie wenig Qualität bei Lebensmitteln bei uns wertgeschätzt wird. Hauptsache der Preis ist gut… Welchen Preis wir dafür zahlen, oder die Natur zahlen lassen, wird lieber ignoriert. Und mit Qualität meine ich nicht, edle Produkte, sondern einwandfreie Herkunft und Herstellung, und möglichst geringe Verarbeitung. Gerne so viel wie möglich bio. Sowohl uns zuliebe, als auch der Umwelt.

Der Schreibtischtäter von heute verbringt die meiste Zeit des Tages im Sitzen, weswegen ich in meiner Freizeit dem Aikido nachgehe, um mich davon zu erholen. Außerdem ist Musik ein wichtiger Begleiter, von Klassik über Jazz bis Rock  — Hauptsache handgemacht. Selbst sitze ich auch manchmal am Klavier, leider viel zu selten. Schließlich bin ich noch mit einer großen Portion Fernweh gesegnet, was allerdings der Landschaftsfotografie durchaus zuträglich ist.

Technisches

Folgende Software ist hier im Hintergrund an der Arbeit:

Warum wird hier JavaScript benötigt? Ich bin kein Freund von Seiten, die ohne Skripte nicht funktionieren. Standardmäßig blockiere ich selbst erst einmal alle Skripte im Browser. Hier sind nur drei Dinge von JavaScript abhängig: fancyBox, das dynamische Nachladen von Bildern, und die Kommentarfunktion. Ohne aktiviertes JavaScript öffnen sich Bild-Links statt in einer netten Box einfach direkt im Browser. Das dynamische Nachladen sorgt ohne Skripte für ein etwas verschobenes Layout, aber die Bilder funktionieren trotzdem. Nur Kommentare können ohne JavaScript nicht abgegeben werden. Das ist leider der Preis für einen wirksamen Spam-Schutz. Die Alternative Captcha ist auch nicht gerade benutzerfreundlich.

Ein Wort noch zum Browser: Am besten sehen die GenussLandschaften in einem aktuellen Firefox aus. Aktuelle WebKit-Browser (z.B. Safari, Chrome) sind auch eine gute Wahl, rendern allerdings ein paar Dinge nicht ganz wie gewünscht. Internet Explorer ab mindestens 8 (besser 9) funktioniert ebenfalls, wird von mir aber nicht getestet oder berücksichtigt. Auch gibt es keine mobile Version dieser Seiten. Die Mindestbreite des Browserfensters ist 960 Pixel, wenn der Inhalt ohne Balken dargestellt werden soll. Das sollte mit modernen Bildschirmauflösungen kein Problem sein, aber auf einem sehr kleinen Monitor oder einem kleinen mobilen Display könnte der Spaß beim Lesen etwas leiden.

Die Fotos entstehen mit einer Canon 6D / 5D und diversen Canon-Linsen. Alte Fotos sind teilweise von einer Canon D60. Die aufwändigeren Foodfotos werden mit einem leicht transportablen Blitz-Aufbau geschossen. Alle Fotos gehen auf dem Computer durch Adobe Lightroom und Photoshop. Wobei ich Wert darauf legen möchte, dass dabei nur Farb- und Kontrastkorrekturen gemacht werden. Was auf den Fotos zu sehen ist, ist auch tatsächlich so fotografiert worden und das Essen wurde hinterher auch gegessen. 😉

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